Integrationen
Externe Dienste verbinden, damit DeutschlandGPT deren Inhalte durchsuchen und nutzen kann
Integrationen verbinden DeutschlandGPT mit den Werkzeugen, die Sie ohnehin nutzen. So findet die KI Antworten in Ihren Daten und übernimmt Aufgaben für Sie. Wo Sie eine Integration einrichten, hängt davon ab, was sie leisten soll.
Einen Dienst mit Ihrem Konto verbinden, und die KI durchsucht ihn beim Antworten: Confluence, Jira, Outlook, Teams, Notion, Google Drive und mehr.
Aktionen und Auslöser externer Dienste einbinden: eine Slack-Nachricht senden, ein Jira-Ticket anlegen oder einen Workflow starten, sobald eine E-Mail eintrifft.
Administratoren legen fest, welche Integrationen Mitglieder nutzen dürfen, mit Gruppen- und Nutzer-Ausnahmen über der organisationsweiten Voreinstellung.
Dokumentation zu einzelnen Diensten
Unter Workflows → Integrationen sind alle unterstützten Dienste aufgeführt. Die meistgenutzten haben eine eigene Seite: dort steht, wie Sie den Dienst verbinden, wofür jede Berechtigung genutzt wird, was Sie damit tun können und wie Sie ihn wieder entfernen — häufig geöffnet: Zoom, Slack, Microsoft Teams, Google Drive. Für alle übrigen läuft das Verbinden genauso ab; die verfügbaren Aktionen stehen in der Node-Auswahl im Workflow-Editor.
Was privat bleibt
Ohne Agent-Modus fordern Chat-Integrationen nur Lesezugriff auf den jeweiligen Dienst an: Die KI findet damit Informationen, ändert sie aber nicht. Aktivieren Sie den Agent-Modus für eine Integration, erhält die KI zusätzlich Werkzeuge, mit denen sie Daten im verbundenen Dienst anlegt, ändert oder löscht — etwa eine Teams-Nachricht senden, eine E-Mail verschicken, ein Jira-Ticket anlegen oder eine Confluence-Seite bearbeiten. Workflow-Verbindungen können immer in Ihrem Namen handeln, jedoch nur mit den Zugangsdaten und Berechtigungen, die Sie erteilen. In allen Fällen sind die Zugangsdaten verschlüsselt gespeichert, und Sie können jede Integration jederzeit trennen, um den Zugriff sofort zu widerrufen.